Ratgeber 44 · Empfehlungsprogramme
Empfehlungsaktion nach Projektabschluss planen
Die Abnahme ist ein natürlicher Moment für Dank, Feedback und eine freiwillige Empfehlung.

Die Abnahme ist ein natürlicher Moment für Dank, Feedback und eine freiwillige Empfehlung.
Für die Praxis heißt das: Ablauf in die Abschlusscheckliste aufnehmen, anschließend Mitarbeiter mit Formulierungen unterstützen und die Ergebnisse nicht nur nach Gefühl, sondern anhand gewonnener Aufträge beurteilen.
Die richtige Frage zuerst
Empfehlungsaktion nach Projektabschluss planen beginnt mit einem klaren Ziel.
Nicht jede Maßnahme passt zu jedem Betrieb. Wer Zielauftrag, Region und verfügbare Kapazität zuerst klärt, kann die Empfehlungsaktivität viel genauer ausrichten.
Für dieses Thema ist besonders wichtig, Ablauf in die Abschlusscheckliste aufnehmen. Dadurch wird aus einer allgemeinen Idee eine konkrete Handlung, die Mitarbeiter verstehen und Kunden ohne lange Erklärung nutzen können.

Verbindlich, aber nicht aufdringlich
Drei Schritte, die im Betriebsalltag funktionieren.
Ein fester Prozess bedeutet nicht, Kunden unter Druck zu setzen. Er sorgt dafür, dass die freiwillige Möglichkeit verständlich angeboten und anschließend zuverlässig bearbeitet wird.
- 1
Ablauf in die Abschlusscheckliste aufnehmen
Wählen Sie dafür einen festen Moment im bestehenden Ablauf und eine Formulierung, die zu Ihrem Betrieb passt.
- 2
Mitarbeiter mit Formulierungen unterstützen
- 3
Prämienregeln direkt verlinken
Notieren Sie Ergebnis, Zeitaufwand und nächste Entscheidung. So bleibt die Verbesserung nachvollziehbar.@elseMachen Sie diesen Schritt mobil verständlich und testen Sie ihn selbst aus Sicht eines Kunden.
So unterstützt Flowtario
Empfehlungen, Status und Prämien an einer Stelle sehen.
Das Programm verbindet den persönlichen Empfehlungsweg mit der internen Bearbeitung. Musterbetriebe zeigen den Ablauf ausschließlich mit frei erfundenen Demonstrationsdaten.
Persönliche Demo ansehen →
Praxisbeispiel
Ein kleiner Betrieb startet mit zehn abgeschlossenen Projekten.
Statt alle Kontakte gleichzeitig anzuschreiben, wählt der Betrieb Kunden aus, bei denen das Ergebnis bereits positiv besprochen wurde. Er erklärt kurz den freiwilligen Empfehlungsweg und stellt einen persönlichen Link bereit. Nach vier Wochen vergleicht er, welche Gespräche, Anfragen und Aufträge daraus entstanden sind.
Die entscheidende Verbesserung liegt nicht in einer aggressiveren Nachricht, sondern darin, Mitarbeiter mit Formulierungen unterstützen. Danach wird Prämienregeln direkt verlinken. So wächst der Prozess auf Basis echter Erfahrungen.


Häufige Fragen
Was Betriebe dazu wissen möchten.
Womit sollte ein kleiner Betrieb bei „Empfehlungsaktion nach Projektabschluss planen“ anfangen?
Beginnen Sie mit einem überschaubaren Test: Ablauf in die Abschlusscheckliste aufnehmen. Prüfen Sie nach vier Wochen, was tatsächlich zu passenden Gesprächen oder Aufträgen geführt hat.
Muss dafür sofort neue Werbung gebucht werden?
Nein. Häufig lässt sich zuerst mit vorhandenen Kundenkontakten, abgeschlossenen Projekten und regionalen Partnern arbeiten. Wichtig sind ein klarer Anlass und ein einfacher, freiwilliger Empfehlungsweg.
Wie lässt sich der Erfolg sinnvoll beurteilen?
Erfassen Sie nicht nur Klicks oder Anfragen. Entscheidend sind qualifizierte Kontakte, gewonnene Aufträge, Bearbeitungszeit und die Kosten je tatsächlich gewonnenem Kunden.
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